Liebe Gemeinde, Die Maßnahmen und Verhaltensregeln angesichts der sich immer weiter ausbreitenden Corona-Virus-Pandemie haben auch die Kirchen erfasst.


Viele Vorsichtsmaßnahmen wurden ergriffen, um Zeit zu gewinnen. Zeit, um Erkrankten jeweils die besten Betreuungs- und Behandlungsmöglichkeiten zu bieten. Zeit auch, um adäquate Behandlungsmethoden zu finden

Gottesdienste, Veranstaltungen, regelmäßige Treffen von Gruppen ... all das darf bis auf weiteres nicht mehr stattfinden.

Am 22. März wäre eigentlich unser neues Presbyterium im Gottesdienst eingeführt worden, auch das kann nun nicht in der üblichen Form geschehen. Die neuen Presbyter und Presbyterinnen habe ihr Gelübde über Post oder Email unterschrieben und gelten damit als in ihr Amt eingeführt.

Auch Besuche sollten zur Zeit nur in extremen Ausnahmesituationen stattfinden. Aber über die Telefonnummer und die Emailadresse, die Sie im Gemeindebrief und in den kirchlichen Veröffentlichungen des Amtsblatts finden, bin ich als Ihre Pfarrerin erreichbar. Sollte ich Ihren Anruf vielleicht nicht direkt persönlich annehmen können, hinterlassen Sie bitte eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter, damit ich mich so schnell wie möglich bei Ihnen melden kann.

Die Situation ist für uns alle sehr neu und für viele auch beängstigend. Sie fordert uns alle zu solidarischem Handeln auf. Und wer weiß: vielleicht erwächst aus dem, was wir uns jetzt für die Fürsorge aneinander einfallen lassen, auch etwas Gutes.

Ich grüße Sie und Euch alle herzlich mit der Erinnerung aus dem 2. Timotheusbrief: "Gott hat uns nicht gegeben einen Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit."

Ihre, Eure Andrea Zarpentin

 





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